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Der Vicomte von Montgommery.
erloſchen,“ fuhr Peter fort,„er iſt nur auf einen Andern übergegangen, und dies iſt, ich wiederhole es, jener ſchändliche Verführer, der abſcheuliche Martin Guerre.“
Zugleich machte der brave Weber ſeinen beiden Ver⸗ wandten auf den furchtbaren Kanonendonner aufmerkſam, der von Minute zu Minute zunahm.
„Weißt Du, Jean,“ fragte Peter Peuquoy,„was uns dieſe Kanonade ſagt?“
„Sie ſagt uns, daß der Graf von Exrnies in unſrer Nähe iſt,“ antwortete Jean.
„Allerdings, Vetter; aber,“ ſetzte Peter leiſe hinzu, „ſte ſagt uns auch: Erinnert Euch des Fünften!“
„Und wir werden uns erinnern, Peter, nicht wahr?“
Dieſe leiſe geſprochenen Worte beunruhigten Babet⸗ ten, und ſie ſprach halblaut vor ſich hin:
„Was haben ſie nur ſo Geheimnißvolles? Wenn Herr von Exnies hier iſt, ſo gebe Gott, daß wenigſtens dieſer Martin Guerre nicht bei ihm iſt!“
„Martin Guerre?“ verſetzte Jean, der ihre Worte verſtanden hatte.„O, Herr von Ernies hat dieſen nichts⸗ würdigen Schurken gewiß mit Schimpf und Schande aus ſeinem Hauſe gejagt, und er wird wohl daran gethan haben, im Intereſſe des Buben ſelbſt, denn wir hätten


