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Der Vicomte von Montgommery.
„Ihr kommt von dem Grafen von Exnies?“
„Ich überbringe Euch ſeine herzlichen Grüße,“ er⸗ wiederte der Bote,„ſowie dieſe Börſe mit Gold und die Worte: Erinnert Euch des Fünften!“
„Aber wir wohnen unſer Drei in dieſem Hauſe,“ verſetzte der Waffenſchmied;„außer mir iſt noch mein Vetter Jean und meine Schweſter Babette bei mir. Habt Ihr nicht auch fuͤr dieſen einen Auftrag?“
In dieſem Augenblicke trat der Weber Jean Peu⸗ quoh ein und hörte wie der Bote Gabriels antwortete:
„Ich hatte nur Euch, Herr Peter Peuquoy, etwas zu ſagen und ich habe meinen Auftrag vollſtändig aus⸗ geführt.“
„Du ſtehſt es, Vetter,“ ſagte Peter dann zu Jean; „der Herr Graf von Ernies überſchickt uns mit Dank das ihm geliehene Geld und läßt uns ſagen: Erinnert Euch... Aber er ſelbſt ſcheint ſich nicht zu erinnern!“
„Ach!“ ſeufzte eine ſchwache und traurige Stimme hinter der Thür.
Die, arme Babette hatte alles mit angehört.
Jean Peuquoy ließ betrübt den Kopf ſinken, ohne etwas zu erwiedern. Er ſah ein, daß ſein Vetter nur zu ſehr Recht hatte.


