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Der Vicomte von Montgommery : historischer Roman / von Alexander Dumas. Dt. von Louis Fort
Entstehung
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Der Vicomte von Montgommery. 7

pfangſchein, Freund, und eine kleine Entſchädigung für die Beſchwerden Eurer langen Reiſe.

Ich danke, Mylord, ſagte Peter.Würdet Ihr mir wohl noch eine Gnade bewilligen?

Laßt hören, was iſt es? fragte der Gouverneur.

Außer der Schuld, die ich Euch ſo eben bezahlt habe, hat der Graf von Exnies noch eine andere in Calais, bei einem gewiſſen Peter Peuquoy, bei dem er gewohnt hat. Werdet Ihr mir wohl erlauben, Wylord, daß ich auch zu dieſem gehe, um ihm ſeine Forderung zurückzuerſtatten? Sehr gern, entgegnete der Gouverneur;man wird Euch ſeine Wohnung beſchreiben. Hier iſt Euer Paſſtr⸗ ſchein, damit Ihr ungehindert aus der Stadt könnt. Lebt wohl, Freund, glückliche Reiſe.

Lebt wohl, Mylord; nochmals großen Dank.

Aus dem Hotel des Gouverneurs begab ſich der Bote, nicht ohne ſich auf's neue einige Male zu verirren, nach der Straße Du Nartroi, in der, wie ſich unſere Leſer erinnern werden, der Waffenſchmied Peter Peuquoy wohnte, Da ihn dieſer zuerſt für einen Kunden hielt, ſo empfing er ihn ziemlich gleichgültig, als er ſich jedoch als einen Boten des Grafen von Exnies ankündigte, er⸗ heiterte ſich die Stirn des wackeren Bürgers und er rief aus: