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an meinen Schmerzen gelitten und mit meinen Thränen geweint hat. Sie hat mir Jemand angeboten, um mich zu begleiten, ich habe es ausgeſchlagen. Ich will Nie⸗ mand; was ich thun will, iſt eine Sache des Inſtinctes, ein Geheimniß zwiſchen dem Himmel und uns; ich ver⸗ ſprach ihr nur, ihr zu ſchreiben, wenn ich Dich wiederfände. Schreibe ich ihr nicht, ſo wird ſie wiſſen, daß ich geſtor⸗ ben bin, geſtorben im Wahnfinn, in der Verzweiflung, am Saume eines Waldes, am Rande einer Straße, am Ufer eines Fluſſes.
Ich gehe und nehme alle dieſe Briefe mit, die ich Dir geſchrieben, die Du nicht empfangen haſt, und vielleicht nie empfangen wirſt. Ohl wenn ich ſie eines Tags alle zu Deinen Füßen werfen und Dir ſagen kann: Lies! lies, mein Geliebter! und Du wirſt ſehen, wie ich gelit⸗ ten habe... an dieſem Tag werde ich glücklich ſein.
Ich gehe, es iſt drei Uhr Nachmittags; ich hoffe, heute noch bis Rieupregan zu kommen.
Vierunddreißigſter Brief.
Am 7. Juli in der Nacht.
Ich bin, ehe ich mich auf den Weg begeben habe, durch die Kirche gegangen, um gleichſam Gott mitzuneh⸗ men. Ich habe mich vor dem Altar niedergeworfen, meine Stirne auf einen ausgehauenen Stein gerade bei der Stelle geſtützt, wo die Sculptur auf dieſem Stein ein Kreuz bildete, und hier gebetet.
Ohl es iſt ſehr wahr, es liegt ein Balſam im Ge⸗


