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Die Taube : zwei Bändchen / von Alexandre Dumas. Aus d. Franz. von August Zoller
Entstehung
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Wieſen, welche ein Schlachtfeld geweſen waren, weggehen ſehen..

j Oh! ich weiß nicht, ob dieſer Menſch uns je in Gutem das Boͤſe, das er uns angethan hat, zurückgeben wird, doch er wird das thun müſſen, damit ich ihn nicht in meiner letzten Stunde verfluche.

Ich habe die Taube in einen Korb gelegt; ich halte

ſie in dieſem Korbe auf meinem Schooße. Zum Glück iſt ſie nicht im Koͤrper verletzt; es iſt nur das Ende des Flügels gebrochen. Ich habe von ihrem armen Flügel den blutigen Brief losgemacht. Mein Gott! mein Gott! ohne dieſes unerwartete Ereigniß würdet Ihr ihn nun bald em⸗ pfangen.

Wo ſeid Ihr? wo ſeid Ihr? wer wird mir ſagen, wo Ihr ſeid?

Ohl hier kommt der Arzt des Kloſters, nach dem ich geſchickt habe.

Siebenundzwanzigſter Brief.

Um vier Uhr.

Der Arzt iſt ein guter, vortrefflicher Menſch; er hat begriffen, daß in gewiſſen geheimnißvollen Lebenslagen die Eriſtenz einer Taube ſo wichtig iſt, als die Exiſtenz eines Königs. Er hat dies, meine Verzweiflung wahrnehmend, begriffen; er hat dies beim Anblick des blutigen Briefes begriffen.

Die Wunde iſt an und für ſich nichts; in drei Ta⸗