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Ich erreichte das Ufer des Fluſſes wieder, fand meine Barke, warf mich in die Mitte meiner Matroſen, fuhr mit meinen Händen in meine Haare und ſchrie: Iſabelle! Iſabelle!
Sie überließen mich einen Augenblick meiner Ver⸗ ſneina⸗ dann fragten ſie mich, wohin ſie gehen ollten.
Ich deutete auf den Lauf des Fluſſes. Sie banden die Barke los, und die Rhone trug uns fort.
Was ſoll ich Euch noch ſagen? ich habe allerdings ſeit vier Jahren gelebt, da Ihr mich heute lebend und Euch liebend wiederfindet. Doch ich habe nicht exſſtirt. Ich wartete, bis der Zeitpunkt, den ich mir ſelbſt geſetzt hatte, käme, um mein Gelübde abzulegen. Dieſen Zeit⸗ punkt bringt Ihr näher, und ich danke Euch dafür. Seitdem ich weiß, daß Ihr mich nicht verrathen habt, ſeitdem ich weiß, daß Ihr mich immer noch liebt, wird mir der Beruf leichter, und ich gehe ruhiger zu Gott.
Betet für Euern Bruder.. Euer Bruder wird für Euch beten.
Um drei Uhr Nachmittags.
Zwanzigſter Brief.
Um halb ſechs Uhr an demſelben Tag.
Was ſagt Ihr mir dal ich verſtehe nicht recht. Ihr habt mich wiedergefunden, Ihr ſeid überzeugt, daß ich Euch nicht betrogen, Ihr ſeid ſicher, daß ich Euch liebe, und das, ſagt Ihr, bringe den Zeitpunkt, um Euer


