Teil eines Werkes 
3. Th. (1848)
Entstehung
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nämlich zu jenem namenloſen Fleiſcher, welcher ſich vor unſern Augen bereits in Paris und Verſailles durch ſeine Barbarei hervorthat.

Dieſe drei Männer ſaßen in einem armſeligen Wein⸗ keller, der auch am Tage durch eine Lampe erleuchtet wer⸗ den mußte, hatten eine verräucherte Landkarte vor ſich liegen und waren mitten in einem heimlichen Geſpräch begriffen. Nur der Fleiſcher labte ſich an einem Paar Tauben und einer Flaſche Wein, ohne vorläufig an der Unterhaltung Theil zu nehmen.

Wir wollen ſchon einig werden, ſagte Cottin,

wenn wir ſie nur einmal haben.

Allein ſollſt Du ſie bei meiner armen Seele nicht bekommen, fuhr Leclerc heftig auf;darum hätte ich alle Vortheile, die mir winkten, in den Wind geſchla⸗ gen, darum wäre ich ſo hart unter dem Galgen wegge⸗ laufen...

Ich ſage ja, wir werden einig werden, fiel ihm der vorige Sprecher ruhig lächelnd in's Wort;ſte iſt als ein Fund zu betrachten: Du haſt ſie zuerſt geſehen, alſo gehört ſie Dir von Rechtswegen. Aber die Freude des Anſchauens wirſt Du mir doch laſſen, ſobald wir unſer Vermögen am bewußten Orte in Sicherheit ge⸗ bracht haben?