Teil eines Werkes 
3. Th. (1848)
Entstehung
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wir es durch die fünfte, ſechſte Hand, daß Dein Ber⸗ nard in Vorſchlag käme, denn wir wußten, daß er von ſeinen Profeſſoren und auch aus ſeinem ſpätern Le⸗ ben nur die beſten Zeugniſſe beibringen werde. Und die Regierung hat wirklich ſchon Erkundigung eingezogen...

Mein Himmel, unterbrach Charlotte abermals ihre Lectüre,welch ein Glück wäre das, wenn Du in unſrer Vaterſtadt dieſe Anſtellung erhielteſt! Welch ein wonnevolles Leben wollten wir führen!

Und ich hoffe das Beſte. Gut daß ich es jetzt noch erfahre. Ich habe nach Genf, Coppet und Nion Briefe von Necker mitzunehmen. Er wird mir ein paar Zei⸗ len an die Regierung nicht verſagen, deren Reſident er ſo lange war.

Triumph, Doppeltriumph! rief Aubry;ich gra⸗ tulire zum Regierungsſecretariat! Hatte ich Recht ein Triumphlied anzuſtimmen? Wie freue ich mich allen Canälen entgangen zu ſein, um dies zu erleben! Statt Geſchäftsträger des Biſchofs von Talleyrand werde ich Copiſt und Bote des Regierungsſecretärs Bernard ſein; dort drohten mir beſtändig Stricke, Gefängniſſe, Canäle und alle Elemente, hier winkt mir Ruhe und fröhlicher Lebensgenuß. Triumph und noch einmal Tri⸗ umph!