Teil eines Werkes 
3. Th. (1848)
Entstehung
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alle, nahm Aubry wieder das Wort;wir ſind von unſern Feinden befreit! Leclere und Cottin ſind ein⸗ gefangen, mehrerer ſchweren Verbrechen überführt und hatren des gerichtlichen Urtels.

Gott ſei Dank, ſagten Bernard und Charlotte wie aus einem Munde;dann können wir unſre Reiſe getroſt und wohlgemuth antreten, fügte Bernard hinzu.

Und Sie werden uns nach Genf begleiten, lieber Aubry, um unſrer Hochzeitsfeier beizuwohnen? fragte Charlotte.

Ah ſo, antwortete Aubry,da hätte ich bald das Beſte vergeſſen! Als ich heute zum zweiten Male auf der Poſt war, um nach den poste reslante nieder⸗ gelegten Briefen zu ſehen, entdeckte ich dieſen da! Hier, Fräulein, leſen Sie!

Bei dieſen Worten überreichte der kleine Gebrechliche der freudig überraſchten Charlotte einen Brief mit dem Poſtzeichen Genf. Sie riß ihn auf und las:

Liebe Tochter, 4

Wie ſehr wir uns auch oft um Dich und Deinen Bernard geängſtigt haben, da alle Tage böſe Nachrich⸗ ten aus der Hauptſtadt eintrafen, ſo ſind wir doch durch Deinen letzten Brief ziemlich beruhigt worden. Wir ha⸗