— 134— Rieſe; auch das Verſteck des Lombarden hat man aufgeſpürt...“ „Triumph! Triumph!“ rief jetzt Aubry mend,„Triumph! kommen.“
hereinſtür⸗ Laßt mich nur erſt zu Athem
„Was giebt's, Freund A ubry?“ fragte Bernard. „Was iſt geſchehen?“ rief Charlotte zugleich.
„Lauter gute Nachrichten!“ ſagte der Kleine verklärtem Geſicht.
mit „Zunächſt, meine Herrſchaften, ſtelle ich mich Ihnen als den Geſchäftsträger des hochwürdig⸗
ſten Biſchofs von Autun dar...“ „Tallehrand⸗Périgord's?“ ſagte Bernard überraſcht. „Keines andern. Robespierre hat meine ihm
geleiſteten Dienſte nicht vergeſſen. Ich werde eine gute
Einnahme und wenig zu thun haben...“
„Alles ſchon arrangirt?“ fragte Bernard, ſeiner Reiſe gedenkend, woran er den treuen Aubry gern theilnehmen laſſen wollte.
„Bis auf den ſchriftlichen Contract. In drei Wochen ſoll ich mein Amt antreten.“
„Nehmen Sie meinen Glückwunſch!“ ſagte Char⸗ lotte.
„Das ſind meine fröhlichen Nachrichten noch nicht
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