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und zuletzt hörte es ganz auf... Ach, meine Herren, ich bin in der Baſtille an Leib und Seele getödtet worden!“
„Glücklich, meine Herren,“ ſagte der Herzog von Or⸗ leans zu den Befreiten unter dem fortwährenden tiefen Schweigen der Menge, welche dieſe ſchauderhaften Ent⸗ hüllungen mit anhörte,„glücklich daß Sie von allen Lei⸗ den erlöſ't, daß Sie mitten unter das gute Volk der Franzoſen zurückgekehrt ſind! Wie ſchauderhaft auch Ihre Qualen geweſen ſind, viele Ihrer Unglücksgenoſſen haben noch Aergeres erlitten! Sie haben nichts von der Folter erwähnt, und doch haben in den Höhlen der Baſtille ſo manche Glieder geblutet, ſo manche Gelenke gekracht! Man wird Ihnen ſchon noch die Schrauben, Seile, Räder und Leitern vorlegen, wenn ſie nicht vorher bei Seite geſchafft worden ſind. Auch haben Sie nichts von den Oublietten im Thurme der Freiheit geſagt, von deren vormaliger Exiſtenz ich die genaueſten Nachrichten habe. Der Gouverneur führte nämlich den unglücklichen Ge⸗ fangenen, welcher dieſes„ewige Gefaͤngniß“ ſehen ſollte, aus ſeinem Kerker in ein Gemach, welches man„das letzte Wort“ nannte. Hier ward das beklagenswerthe Opfer der Willkührherrſchaft durch den Anblick von Dol⸗
chen, Spießen, Säbeln und Ketten erſchreckt, welche ſich 1789. 1. 13


