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mich als Gatten ausgeſchlagen, denn er würde eine Erklärung von Euch gefordert haben, und die Erklä⸗ rung, die Ihr mir gegeben, hättet Ihr ihm wohl nicht gegeben, nicht wahr?“
„„Eher ſterben!““ „Ihr ſeht, daß ich handeln mußte, wie ich ge⸗ handelt habe.“ 5
„„Und wie habt Ihr gehandelt?““ „„Ich ſagte ihm, Ihr habet ein paar Tage ver⸗ langt, um Euch zu entſcheiden, und Ihr wünſchet, daß man Euch dieſe Tage in der Einſamkeit zubringen laſſe.““
„„So verdanke ich alſo Euch meine Ruhe?““
„Er verbeugte ſich.
„„Es iſt nun von Bedeutung, daß Ihr mich für Euren aufrichtigen Freund haltet.““
„Ich reichte ihm die Hand
„„Ohl ja, mein Freund, und zwar ſehr aufrich⸗ tig, ich glaube es!““ ſagte ich.
„„Dann antwortet mir ohne Zögern, wie Ihr es das erſte Mal gethan habt!““
„„Fragt.““
„„Habt Ihr Hoffnung, eines Tags denjenigen, welchen Ihr liebt, zu heirathen?““ Unmöglich!““ „„Iſt er denn todt?““ fragte Don Ruiz.
„„Er lebt.““
„Ein Blitz der Freude, der in ſeinem Auge ge⸗ glänzt hatte, erloſch.
„Ah!““ ſagte er,„„das iſt Alles, was ich wiſ⸗ ſen wollte.““
„Und er verbeugte ſich aufs Neue vor mir und ging mit einem Seufzer ab.
„Es verliefen drei weitere Tage.
„Während dieſer drei Tage verließ ich mein Zim⸗
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