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El Salteador : Mantel- und Degenroman / von Alexander Dumas. Aus d. Franz. von August Zoller
Entstehung
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ſagte, eine Sache von der höchſten Wichtigkeit zu ver⸗ handeln habe.

Die zwei Greiſe ſchloſſen ſich ein.

Don Francesco kam in ſeinem Namen und in dem ſeines Sohnes, um meine Hand von meinem Vater zu verlangen. Sein Sohn liebte mich glühend und hatte ihm erklärt, er vermöge nicht ohne mich zu leben.

Nichts konnte meinen Vater glücklicher machen, als dieſe Erklärung, nur hielt ihn ein Bedenken zurück.

Kennſt Du, fragte er ſeinen Freund,kennſt Du den Stand meines Vermögens?

Nein; doch was liegt mir hieran!

Ich bin zu Grunde gerichtet, ſagte mein Vater.

Nun?

Völlig zu Grunde gerichtet.

Deſto beſſer! erwiederte ſein Freund.

Wie ſo, deſto beſſer?

Ich bin reich für Dich und für mich, und ſo hoch Du den Schatz, den Du uns gibſt, anſchlagen magſt, ich kann ihn bezahlen!

Mein Vater reichte Don Francesco die Hand und ſprach:

Ich ermächtige Don Rniz, ſich zu meiner Toch⸗ ter zu begeben; er komme mit der Einwilligung von Mercedes zurück, und Mercedes gehört ihm.

Ich hatte drei miſetliche Tage zugebracht. Mein Vater, der die Urſache meiner Krankheit nicht ver⸗ muthete, kam jeden Tag und erkundigte ſich nach mir.

Zehn Minuten nach dem Abgange von Don Francesco war er bei mir und erzählte mir, was vor⸗ gefallen... Eine Viertelſtunde vorher hätte ich nicht geglaubt, mein Unglück könne ſich ſteigern: ich ſah, daß ich mich täuſchte.