Druckschrift 
El Salteador : Mantel- und Degenroman / von Alexander Dumas. Aus d. Franz. von August Zoller
Entstehung
Einzelbild herunterladen

279

dieſe Welt vor, ſo wären alle Winkel der Erde gut, wenn er ſie nur mit mir bewohnte. Er war reich, unab⸗ dal⸗ hängig, wir liebten uns, wir würden überall glück⸗

an⸗ lich ſein.

nmelIch weigerte mich. 2 nen⸗Er ging vor Tagesanbruch wieder ab. Wir nah⸗ For⸗ men auf immer von einander Abſchied; wir glaub⸗ n der ten es wenigſtens; er begab ſich zu Colombo nach ge⸗ Palos; Colombo ſollte im folgenden Monat abreiſen. IchBald bemerkte ich daß wir nicht halb unglücklich mit waren: ich fühlte mich Mutter. n der Ich ſchrieb ihm die unſelige Kunde, wünſchend

chien und befürchtend, er werde ſchon abgereiſt ſein, und ich ver⸗ erwartete in der Einſamkeit und in den Thräuen, was ich Gott über mich beſchließen würde.

chrei In einer Nacht, als ich, da ich keine Antwort erhalten, glaubte, er ſegle ſchon nach der unbekannten Welt, welche Colombo unſterblich machte, börte ich iſſen, unter meinem Fenſter das Signal, das mir ſeine Ge⸗ näch⸗ genwart verkündigte.

Ich glaubte mich getäuſcht zu haben und wartete ganz zitternd. dieſesDas Signal wiederholte ſich. michAch! ich geſtebe, mit einer ungeheuren Freude gen; ſtürzte ich nach dem Fenſter und öffnete es Ent⸗Er war da in der Barke und ſtreckte die Arme

dem gegen mich aus; die Abfahrt von Colombo war ver⸗ gang ſchoben, und er hatte einen Theil von Spanien durch⸗ war reiſt, um mich zum letzten Male zu ſehen oder mich

. mitzunehmen.

michAch! gerade unſer Unglück gab ihm die Hoffnung, dem ich werde einwilligen, ihm zu folgen. n imIch widerſtand... Ich war der letzte Troſt,

ombo die letzte Gefährtin meines arm gewordenen Vaters, fol⸗ und ich war entſchloſſen, ihm Alles zu geſtehen, mich t der ſeinem Zorne auszuſetzen, aber ihn nicht zu verlaſſen.