Druckschrift 
El Salteador : Mantel- und Degenroman / von Alexander Dumas. Aus d. Franz. von August Zoller
Entstehung
Einzelbild herunterladen

auren ebens

ig ab. hrend ten ſo mehr Muth

durch n den e Ge⸗ affen⸗ neines

n und wagte 8 ver⸗ be Er⸗ te.

ungen herbei⸗ en ihn r ihn, velcher ſeine

gelung

heim⸗

ndung meine mitge⸗

277

nommen, reden zu hören, von da an unterließ ich es, hinabzugehen, wenn Don Ruiz kam.

Uebrigens kam er bald ſelbſt nicht mehr; die Armee, zu der er gehörte, war bei der Belagerung von Gra⸗ nada beſchäftigt.

Eines Tages erfuhren wir, Granada ſei ge⸗ nommen.

Es war eine große Freude für uns als Chriſten, zu wiſſen, die Hauptſtadt der Mauren ſei in den Hän⸗ den der katholiſchen Könige; doch bei mir verſchleierte eine alte Traurigkeit jede Freude, und mein Vater er⸗ hielt dieſe Kunde unter neuen Verdrießlichkeiten und Trübſalen.

Was uns von Vermögen blieb, kam von der erſten Frau meines Vaters; dieſes Vermögen gehörte einem Sohne, einem Abenteuer, den man für todt hielt, und den ich kaum kannte, obſchon ich ſeine Schweſter war.

Er erſchien und nahm ſein Vermögen in An⸗ ſpruch.

Mein Vater verlangte nur die nöthige Zeit, um ſeine Rechnungen abzulegen; dabei erklärte er mir aber, wir ſeien, wenn dieſe Rechnungen abgelegt, völlig zu Grunde gerichtet.

Ich hielt den Augenblick für günſtig und wagte es, den alten Freund zu berühren, mit dem er gebrochen; doch beim erſten Worte funkelte ſein Auge.

Ich ſchwieg.

Der Haß wurde bei ihm durch jeden neuen Schmerz wiederbelebt.

Ich durfte nicht mehr daran denken, auf dieſen Gegenſtand zurückzukommen.

Da ich in der Nacht, die auf dieſen Tag folgte, nicht ſchlafen konnte, ſo war ich auf dem Balcon, der den Fluß beherrſchte; das Gitter meines Fenſters war