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hut bedeckt und den Leib in einen großen Mantel gehüllt erſchien.
Ihr Sohn allein hatte dieſen Schlüſſel.
„Fernando! Fernando!“ rief ſie, dem nächtlichen Beſuche entgegenſtürzend.
Plötzlich aber blieb ſie ſtehen, da ſie bemerkte, daß der Mann, der eingetreten, und der die Thüre hinter ſich geſchloſſen hatte, einen Kopf kleiner war als Fernando.
Zu gleicher Zeit nahm der Unbekannte ſeinen Hut ab, ließ ſeinen Mantel fallen und ſprach:
„Ich bin nicht Fernando.“
Mercedes wich einen Schritt zurück.
„Der König!“ ſtammelte ſie.
Der Unbekannte ſchüttelte den Kopf und erwiederte:
„Senora, ich bin nicht der König... hier we⸗ nigſtens.“
„Wer ſeid Ihr denn, Sire?“ fragte Mereedes.
„Ein Beichtiger... Auf die Kniee, Weib! und geſteht, daß Ihr Euren Gatten betrogen habt. Es iſt nicht möglich, daß ein Sohn ſeinem Vater eine Ohr⸗ feige gegeben!“
Mercedes ſiel auf die Kniee, ſtreckte ihre zitternden Hände gegen den König aus und rief:
„Ohl Sire, es iſt Gott, der Euch ſchickt! Höret mich an, ich will Euch Alles ſagen.“


