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El Salteador : Mantel- und Degenroman / von Alexander Dumas. Aus d. Franz. von August Zoller
Entstehung
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kunft zu ſchauen, als Beſchwerde zu bereiten, wenn er in der Vergangenheit leſen ſollte.

„Gineſta?“ ſagte er.

„Ja, ja,“ murmelte das Mädchen, ſchon glück⸗ lich, erkannt worden zu ſein.

„Weißt Du,“ ſprach der König, indem er vor der Zigeunerin ſtehen blieb,„weißt Du, daß ich heute oder morgen, wenn ihn nichts aufhält, den Boten von Frankfurt empfangen werde?“

„Welchen Boten?“

„Denjenigen, welcher kommen wird, um mir zu melden, ob Franz I. oder mir zu dieſer Stunde das Reich gehört.“

„Gott gebe, daß Ihr es ſein möget, Sire!“ ſprach Gineſta.

„Oh! wenn ich Kaiſer bin!“ rief Don Carlos,„wie werde ich damit anfangen, daß ich Neapel nehme, das ich dem Papſte verſprochen; Italien, das ich Frankreich abgetreten; Sardinien, das ich.

Er ſah, daß er ganz laut die Gedanken fortſetzte, die er leiſe agitirte, und daß er nicht allein war.

Don Carlos ſtrich mit der Hand über ſeine Stirne.

Gineſta benützte dieſen Augenblick des Still⸗ ſchweigens.

„Wenn Ihr Kaiſer ſeid, ſo werdet Ihr ihn be⸗ gnadigen, Sire?“ ſagte ſie.

„Wen begnadigen?“

„Ihn, Don Fernando, ihn, den ich liebe, ihn, für den ich beten werde bis ans Ende meiner Tage.“

„Den Sohn, der ſeinem Vater eine Ohrfeige ge⸗ geben?“ ſagte Don Carlos mit rauher Stimme, und als ob die Worte in ſeiner Kehle ſtecken blieben.

Gineſta neigte das Haupt.

Was hatte ſie vor einer ſolchen Anklage zu thun?., und beſonders vor einem ſolchen Ankläger, die Arme, wenn nicht ſich zu beugen und zu weinen?

viellei

1 T wagte

ſicherl kurz