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für mich in der Alhambra in Bereitſchaft ſetzen ließ, und der ich die, welche mir Don Ruiz anbot, vorzog.“
„Gut, mein Vater; ich werde nichts an dem Wege ändern, den Ihr einſchlagen wollt, doch laßt mich im Vorübergehen ins Kloſter der Anunciacion eintreten.“
„Ja,“ ſprach Don Inigo,„in der That, das iſt eine letzte Hoffnung.“
Fünf Minuten nachher ließ die Pförtnerin Dona Flor ins Kloſter ein, während ihr Vater, an die Maͤner angelehnt, ſtehen blieb und ihre Rückkehr er⸗ wartete.
XXVIII. Der Eber hält den Hunden Stand.
Don Inigo war kaum ein paar Augenblicke hier, da ſchien es ihm, die Bevölkerung begebe ſich raſch und neugierig nach dem Thore von Granada.
Er zuige ihr mit den Augen, Anfangs mit jenem unbeſtimmten Blicke des Menſchen, der in ſeinem Innern mit ernſteren Intereſſen als die, welche die Menge in Bewegung ſetzen, beſchäftigt iſt; durch die um ihn her entſtehenden Geräuſche endlich genöthigt, eine größere Aufmerkſamkeit dieſer ganzen Agitation zu ſchenken, erkundigte er ſich.
Da erfuhr er, ein Edelmann, gegen den ein Ver⸗ haftsbefehl erlaſſen worden, weigere ſich, Folge zu leiſten. und vertheidige ſich, in den Thurm der Vela


