Haß als Reue lag, und verſchwand durch eines der Gäßchen, die nach dem Zacatin führen.
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XXVI.
Die Zuſchauer dieſer Scene,— bei der jeder Zu⸗ ſchauer am Ende Schauſpieler geworden war,— die Zuſchauer dieſer Scene, ſagen wir, waren vernichte
geblieben.
Don Ramiro allein, der ſeinen blutigen rechten Arm mit ſeinem Mantel umwickelte, ging auf den Greis zu, reichte ihm ſeine linke Hand und ſprach:
„Senor, werdet Ihr mir die Ehre erweiſen, dieſe Hand anzunehmen, um Euch wieder zu erheben?“
Don Ruiz nahm die Hand von Don Ramiro und ſtand mühſam auf. 4
„Oh! undankbarer Sohn! entarteter Sohn!“ rief er, indem er die Hand in der Richtung ausſtreckte, in der Don Fernando verſchwunden war,„die Rache Gottes verfolge Dich, wohin Du auch fliehen magſt! Gegen dieſe fremden Degen, die ſich erheben, um mich zu ver⸗ theidigen, ſei Deine Hand, die meine weißen Haare entheiligt und mein Geſicht mit Blut befleckt hat, Dich zu vertheidigen und zu rächen unmächtig! und Gott, der Deine Ruchloſigkeit ſieht, entziehe Dir die Luft, die Du athmeſt, und die Erde, die Dich trägt, und das Licht, das Dir leuchtet.“
„Edler Herr,“ ſprach ehrerbietig einer von den Cavalieren, indem er ſich Don Ruiz näherte,„hier iſt Euer Hut.“


