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El Salteador : Mantel- und Degenroman / von Alexander Dumas. Aus d. Franz. von August Zoller
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„Es fehlte dieſen Leuten nur ein A eine furchtbare Macht zu organiſiren.

„Ich ſchlug mich zu ihrem Anführer vor. Sie

ahmen es an. Das Uebrige wißt Ihr.“

„Und Ihr habt Eure Mutter wiedergeſehen?“ fragte Dona Flor.

„Ich danke Euch!⸗ erwiederte der Salteador. betrachtet mich noch als einen Menſchen.“

Das Mädchen ſchlug die Augen nieder.

„Ja,“ ſagte er,„ich habe ſie wiedergeſehen, nicht einmal, ſondern zehnmal, zwanzigmal! Meine Mutter iſt das einzige Band, das mich an der Welt feſthält. Einmal im Monat, ohne daß ein Tag beſtimmt iſt,— denn Alles hängt von der um uns her erregten Wach⸗ ſamkeit ab,— einmal im Monat, wenn es Nacht ge⸗ worden, verlaſſe ich das Gebirge, ich durchſchreite in der Tracht eines Bergbewohners, in einen großen

Mantel gehüllt, die Vega, und ohne geſehen zu wer⸗ den,— oder

en,„ wenn man mich ſieht, wenigſtens bis jetzt, ohne erkannt zu werden,— kehre ich in die⸗ ſes Haus zurück, das mir nie ſo theuer war, als ſeit⸗ dem ich daraus verbannt bin, ich ſteige die Treppe hinauf, ich öffne die Thüre des Zimmers meiner Mut⸗ ter, ich gehe geräuſchlos auf ihr Lager

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„Ihr

Jugend,— die Kopf auf ihrer Bruſt. „ von den vergangenen Tagen, von der Zeit, wo ich unſchuldig und glücklich war, redend, zugebracht habe, küßt ſie mich ebenfalls auf die Stirne, und mir iſt, als verſöhnte mich dieſer „ mit den Menſchen, mit Gott!.. „Oh! mein Vater! mein Vater! hört Ihr?“ ſagte Dona Flor, während ſie zwei Thränen abwiſchte, die über ihre Wangen rollten.

El Salteador. 6