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El Salteador : Mantel- und Degenroman / von Alexander Dumas. Aus d. Franz. von August Zoller
Entstehung
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Fott Erde zwiſchen mir und dem Thiere vorgehen ſollte,— dich da ſchlug mein Herz vor Stolz und Freude! Wie jene 1194 Helden von Homer, die den Feind mit ihrem Worte auf⸗ nen, ſtachelten, ehe ſie ihn mit ihrem Schwerte, ihre m Wurf⸗ olte⸗ ſpieße oder ihrer Lanze angriffen, ſo verhöhnte ich zu⸗ die erſt den Wolf, den Eber, den Bären, den ich aufge⸗ rend ſucht; wonach der Kampf zwiſchen dem Menſchen und luge dem Thiere begann, ein finſterer, ſtummer Kampf, ſo der lange er währte, der aber mit einem Brüllen des Ver⸗ ebe, endens und einem Triumphgeſchrei ſchloß. Wie Hercules, ige, der Bändiger der Ungeheuer, mit dem ich mich ver⸗ nes glich, kam ich ſodann an das Tageslicht; ich ſchleppte den Leichnam des Beſiegten nach, den ich in meiner gel⸗ wilden Freude ſchmähte, und verherrlichte meinen Sieg bei. in einem von mir improviſirten Geſange, worin ich die die vom Gebirge herabſtürzenden Ströme meine Freunde, ber die über meinem Haupte ſchwebenden Adler meine ner Brüder nannte. aft„„Da kam das Alter, wo auf dieſe Vergnügungen Ich die Leidenſchaften folgten, und wo die Leidenſchaften Pe, ihren Lauf mit demſelben Ungeſtüm nahmen, wie dies ehn die Vergnügungen gethan hatten. Beim Spiele und nes bei der Liebe ſuchte meine Mutter, jedoch vergebens, en, wie dies bis dahin der Fall geweſen war, den ſchwachen der Damm ihres Willens entgegenzuſetzen. Dann rief ſie der meinen Vater zu Hülfe. pon„Es war zu ſpät: ſchlecht an den Gehorſam ge⸗ im wöhnt, widerſtand ich ſogar der Stimme meines Va⸗ ms ters. Ueberdies war mir dieſe Stimme, welche mitten ein im Sturme zu mir ſprach, unbekannt. Ich war in ei⸗ tne ner ärgerlichen Richtung herangewachſen, groß gewor⸗ ver den; die Staude hätte ſich vielleicht gebogen: der die Baum widerſtand unbiegſam, und fühlte fortwährend fen unter ſeiner Rinde, ſo rauh und knorrig wie die der ott Eiche, den glühenden Saft des Böſen kreiſen. der„Ah! ich werde Euch nicht ſagen,— das wäre

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