kame,
einem reude, de ei⸗ iniers
iſches
die⸗ d der
das
ſchlug chöne
aber s ſelt⸗ wenn Euer „ die wenn ſſens⸗ ebens Gott Bürg⸗
, ob⸗ eines Gott
t den
habe heißes haben eſehen d die
71
Verſehen begangen, die Verbrechen vollbracht; es ſind dies eben ſo viele Abgründe, die ſich hinter mir gegra⸗ ben haben, ſo daß ich nicht mehr auf der ſchon durch⸗ laufenen Straße zurückkehren kann, und daß mir eine übermenſchliche Macht eine von der, auf wel⸗ cher ich gekommen bin, verſchiedene Straße ſchaffen müßte. Ich denke zuweilen an die Möglichkeit eines ſolchen Wunders; ich wäre glücklich, es ſich bewerkſtel⸗ ligen zu ſehen, doppelt glücklich, es durch Euch ſich be⸗ werkſtelligen zu ſehen, daß ich im Gefolge eines Engels wie der junge Tobias, in das väterliche Haus zurück⸗ käme! Mittlerweile hoffe ich, denn die Hoffnung iſt der letzte Freund der Unglücklichen, obgleich dieſer Freund oft ſo trügeriſch iſt als die anderen!— ich hoffe, doch ich glaube nicht. Ich laſſe mich leben, indem ich mich jeden Tag mehr in die unfruchtbaren, abſchüſſigen Wege der Empörung gegen die Geſellſchaft und gegen das Geſetz vertiefe... Ich ſteige, und weil ich ſteige, glaube ich, ich ſei König... Nur zuweilen bei Nacht, in meinen Stunden der Einſamkeit, in meinen Augen⸗ blicken der Traurigkeit, begegnet es mir, daß ich nach⸗ denke und ſodann einſehe, daß man, wenn man ſteigt, um den Thron zu erreichen, auch ſteigt, um das Schaf⸗ fot zu erreichen.“
Dona Flor gab einen erſtickten Schrei von ſich.
Don Inigo reichte dem Salteador die Hand.
Doch ohne die Ehre anzunehmen, die ihm der alte Edelmann erwies, verbeugte ſich der Salteador, indem er eine Hand auf ſeine Bruſt legte und mit der andern auf einen Lehnſtuhl deutete.
„Ihr werdet mir alſo Alles ſagen?“ ſprach Don Inigo, während er ſich ſetzte. „Alles, den Namen meines Vaters ausgenom⸗ men.“
Der alte Hidalgo bezeichnete dem jungen Manne


