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El Salteador : Mantel- und Degenroman / von Alexander Dumas. Aus d. Franz. von August Zoller
Entstehung
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für ſie gekommen, einen letzten Kuß wechſelten, ein letztes Gebet murmelten, mit einander die Arme zum Himmel erhoben und gleichzeitig riefen:

„Stoßt zu!“

„Tödtet ſie! tödtet ſie!“ ſchrieen die Banditen, in⸗ dem ſie, ihre Waffen ſchwingend, auf den Greis und das Mädchen losſtürzten.

Plötzlich aber vernahm man das Geräuſch eines durch einen heftigen Fauſtſchlag zerbrochenen Fenſters. Ein junger Mann ohne eine andere Waffe als einen baskiſchen Dolch im Gürtel ſchwang ſich leicht in die Stube und fragte mit einer offenbar an das Befehlen gewöhnten Stimme:

„Hollah! Burſche, was geht denn hier vor?“

Bei dieſer Stimme, welche jedoch den gewöhnlichen Umfang der menſchlichen Sprache nicht überſchritten hatte, erloſchen die Schreie, ſchloſſen ſich die Meſſer, verſchwanden die Dolche und die Degen in ihren Schei⸗ den, und Jedermann trat ſtillſchweigend zurück und ließ mitten in einem großen Kreiſe dem Ankömmling gegen⸗ über den Vater und die Tochter, die ſich mit den Ar⸗ men umſchlangen.

VI. El Salteador.

Derjenige, deſſen plötzliche Ankunft,— eine An⸗ kunft offenbar ebenſo unerwartet für die Drohenden als für die Bedrohten,— derjenige, deſſen Ankunft

zwei ſpitz in dies führ deſſe Einf übte,

geſtre jeſt ät pur.