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El Salteador : Mantel- und Degenroman / von Alexander Dumas. Aus d. Franz. von August Zoller
Entstehung
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Büch⸗ ſchol⸗ de an chhut ferde ſchoß „Zu wan⸗ faſ⸗ r der ürzte Biege henen ganze ärbte ruſt:

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VI. Das Innere der Venta Zum Maurenkönig.

Wollten wir mit ſo großer Geſchwindigkeit nach dem Orte laufen, wo die Scene vorgefallen war, deren Lärmen wir gehört haben, als dies der Diener von Don Inigo that, um ſich davon zu entfernen, wollten wir auf den Gipfel des Hügels, der das Thal beherrſcht, mit ſo raſchen Sprüngen eilen, wie ſie die Zigeunerin und ihre Ziege machten, um das äußerſte Ende des Felſen zu erreichen, wo Gineſta ihre Schürze ſchwang, wir kämen noch zu ſpät, um bei der Kataſtrophe, die den nach der Venta führenden ſchmalen Fußpfad blutig gefärbt hatte, anweſend zu ſein.

Alles, was wir ſehen könnten, iſt der Leichnam von Nunez und der von ſeinem Pferde, das den Weg verſperrt, während Toribio, ſchwer verwundet, nach einem Todtenkreuze hinkriecht, an das er ſich faſt ſter⸗ bend anlehnt.

Wir aber, die wir als Romanendichter die Macht haben, entweder, wie Mephiſtopheles, die Mauern durch⸗ ichtig zu machen, oder, wie Asmodi, die Dächer aufzu⸗ heben, wir werden nicht erlauben, daß in unſerer Herr⸗ ſchaft etwas vorfällt, was vor den Augen unſerer Leſer verborgen bleibt, und mit unſerer Feder die Thüre der

enta berührend, die ſich wie vor dem Stabe eines Zauberers öffnen wird, ſagen wir ihnen:„Schaut!“

Das Pflaſter der Venta bot beim erſten Anblick Spuren des Kampfes, der, außen begonnen, ſich im Innern fortgeſetzt hatte. Ein Blutſtreifen, den man auf mehr als zweihundert Schritte verfolgen