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El Salteador : Mantel- und Degenroman / von Alexander Dumas. Aus d. Franz. von August Zoller
Entstehung
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Beſtes haſt, und ſage mir, in welchem Zimmer Du ſie zu empfangen gedenkſt.“

Der Hoſtalero öffnete eine Thüre und zeigte dem

Reiſenden eine große, mit Kalk übertünchte, Stube mit

weißen Vorhängen an den Fenſtern und eichenen Tiſchen.

„In dieſer,“ ſagte er.

„Gut!“ erwiederte der Reiſende;„ſchenke mir ein Glas Keres ein. Sieh, ob mein Pferd ſein Maß Gerſte hat, und pflücke mir in Deinem Garten einen Strauß von Deinen ſchönſten Blumen.“

„Das ſoll geſchehen,“ verſetzte der Hoſtalero.„Wie viel Gedecke?“

„Zwei: eines für den Vater und eines für die Tochter; die Dienſtboten werden in der Küche ſpeiſen, nachdem die Herrſchaft bedient worden iſt; ſpare für die Leute den Val de Penas nicht.“

„Seid unbeſorgt, mein Cavalier. Spricht man wie Ihr, ſo darf man ſicher ſein, daß man raſch und gut bedient wird.“

Hienach ging der Hoſtalero, den Beweis von dem, raſch hinaus und rief:

„Holla! Gil, zwei Gedecke!— Perez, hat das Pferd ſeine Gerſte?— Amapola, lauft in den Furten und ſchneidet Alles ab, was Ihr an Blumen ndet.“

„Sehr gut!“ murmelte der Cavalier mit einem Lächeln der Zufriedenheit;„nun iſt die Reihe an mir.“

„Err machte von der Kette, die an ſeinem Halſe hing, eine reizend ciſelirte goldene Büchſe von der Größe eines Taubeneis los, öffnete ſie, ſetzte ſie auf einen Tiſch, holte aus der Küche eine glühende Kohle,

legte ſie in die goldene Büchſe und ſtreute darauf ein El Salteador. 2

ohne Zweifel, um was er verſicherte, zu geben,