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Ein Mozuelo ſtand in dieſem Hofe, bereit, den Zügel des Pferdes zu übernehmen.
„Ein Maß Gerſte meinem Pferde! ein Glas Fe⸗ res mir! ein Mittagsmahl, das beſte, denjenigen, welche mir folgen.“
Der Reiſende hatte kaum dieſe Worte ausgerufen da erſchienen der Hoſtalero an ſeinem Fenſter und die Leute vom Maquis bei der Thüre.
Die Einen und der Andere wechſelten einen Blick des Verſtändniſſes, welcher bedeutete, von Seiten der Männer des Maquis:„Wir haben alſo wohl da⸗ ran gethan, daß wir ihn nicht aufgehalten?““ und von Seiten des Wirthes:„„Sehr wohl!““
Sodann, da der Cavalier, ganz beſchäftigt, den Staub, der ſeinen Mantel und ſeine Stiefel bedeckte, abzuſchütteln, nichts von dieſem doppelten Blicke geſehen hatte, ſagte der Hoſtalero:
„Tretet ein, mein edler Herr! obſchon im Ge⸗ birge liegend, iſt die Poſada zum Maurenkönig, Gott ſei Dank! nicht entblößt! Wir haben in der Speiſe⸗ kammer alle Arten von Wildpret, den Haſen ausge⸗ nommen, der ein unreines Thier iſt. Wir haben eine Olla potrida auf dem Feuer, ein Gaspacho, das ſeit geſtern im Waſſer liegt, und wenn Ihr warten wollt: einer unſerer Freunde, ein großer Jäger von dergleichen Thieren, verfolgt einen Bären, der vom Gebirge herabgekommen iſt, um meine Gerſte zu freſſen; bald werden wir fri⸗ ſches Wildpret bekommen.“ 1
„Wir haben nicht Zeit, auf die Rückkehr Deines Fägeis zu warten, ſo verführeriſch auch der Vorſchlag
„Dann werde ich mein Beſtes thun, edler Herr.“ „Ja, und obſchon ich überzengt bin, daß die Senora, zu deren Courier ich mich gemacht habe, nur den Wohlgeruch der Blumen einathmend und den Morgenthau trinkend lebt, bereite immerhin, was Du
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ooſſſ.“


