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„Weil ich es nicht wage, Sie zu bitten, uns:„„Auf Wiederſehen 1«⁴³. zu ſagen.& „Ach! Sie haben Recht: Auf Wiederſehen, das iſt die Lüge; Lebewohl, das iſt die Wahrheit.« er Zug war angekommen und die Stationschefs riefen den Reiſenden. er Pfarrer näͤherte ſich einem von den Menſchen, welche die Schläge öffnen, und ſagte ein paar Worte leiſe zu ihm. „Yes!e antwortete ihm dieſer, indem er meinem Wirthe durch einen Wink bedeutete, er möge ihm folgen. „Was haben Sie von ihm verlangt?“ fragte ich. „Ob er nicht einen Waggon habe, wo Sie allein ſein könnten. Ich weiß nicht, warum, doch ich glaube, daß in dieſem Augenblicke Ihre Stimmung für die Ein⸗ ſamkeit iſt.“
Der junge Pfarrer lächelte und rief ſeine Frau und ſeine Kinder herbei.
Seine Frau bot mir ihre weiße, reine Stirne zwi⸗ ſchen zwei Büſcheln goldener Haare, wie es eine Schwe⸗ ſter bei ihrem Bruder gethan hätte; die zwei Kinder boten mir ihre runden, roſigen, friſchen Backen, wie ſie es einem Freunde gethan hätten; Herr Regnier und ich, wir warfen uns einander in die Arme.
Endlich gab die Pfeife des Zugmeiſters das Zeichen zur Abfahrt. Ich ſprang in den Waggon; der Schlag
unter und legte mich mit dem halben Leibe aus der Oeffnung, um noch einmal dieſe Freunde vom vorher⸗ gehenden Tage zu ſehen, die ich mit mehr Betrübniß verließ, als viele alte Freunde. So lange ich ſie ſehen konnte, winkte ich ihnen mit Der Pfarrer von Afhbourn. II. 28


