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„Sie wollen ihr eine Ueberraſchung bereiten..ich verſtehe.“
„Nein.“«
„Dann verſtehe ich nicht.“
„Sie dürften nur das Verſprechen vergeſſen...
„A table, messieurs!“ rief unſere Wirthin, die dieſe drei Worte franzöſiſch wagte.
Ich frühſtückte die Augen auf die Pendeluhr ge⸗ heftet.
z Ein Viertel nach acht Uhr ſtand ich auf.
„Mein lieber Wirth, Sie ſind Franzoſe,“ ſagte ich zum Pfarrer,„und in dieſer Eigenſchaft kennen Sie das älteſte von unſeren Sprüchwörtern, denn es geht auf König Dagobert zurück:„„Die Geſellſchaft mag ſo an⸗ genehm ſein, als ſie will.. ℳ.
„Ohl Sie ſind von der unſern noch nicht befreit.“
„Wie ſo 2
„Wir führen Sie bis Cheadle und verlaſſen Sie erſt auf der Eiſenbahn.“ 1
Und er zeigte mir einen kleinen unbedeckten Wagen, der vor der Thüre wartete.
„Bravo! das heiße ich die Gaſtfreundſchaft, ver⸗ ſtehen!«
„Nein, das heißt, das Leben verſtehen. Wir pro⸗ teſtantiſchen Pfarrer ſind nicht wie Ihre katholiſchen Geiſtlichen, die ſich Entbehrungen über Entbehrungen, Kaſteiungen über Kaſteiungen auferlegen; wir betrachten das Leben nicht als eine Bewilligung, ſondern als ein Geſchenk Gottes: wir glauben, daß der Herr ſagt, indem er es uns gibt:„„Ich ſchenke Euch, was ſich Schönſtes auf der Welt findet, macht daraus, was es Süßeſtes gibt!“« Dann empfangen wir jedes Vergnügen, das er auf unſern Weg legt, wie einen Engel, der im Auf⸗ trage des Herrn zu uns kommt, und ſtatt ihn durch unſere traurige, mürriſche Miene zu verſcheuchen, ſuchen wir ihn an unſere irdiſche Atmoſphäre durch alle Arten von Liebkoſungen und Zuvorkommenheiten zu acclimati⸗


