Teil eines Werkes 
5.-11. Bdchn (1854)
Entstehung
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43³⁰

Der Pfarrer zog ſeine Uhr aus ſeiner Taſche.

Es iſt halb acht Uhr,« ſagte er;der Zug kommt um neun Uhr in Cheadle vorüber. Sie haben Zeit, zu frühſtücken und mit dem Zuge um neun Uhr abzu⸗ gehen.

Kehren wir alſo in Ihr Haus zurück. Doch warten Sie..«

Was denn?

Wir muſſen unſere Bedingungen feſtſetzen.

Welche Bedingungen?«

Sie können mir nicht ſo ganz einfach ein Geſchenk von ſechs Bänden machen.

Gut! warum nicht 2c.

»Nein.. Ich biete Ihnen kein Geld, obſchon ich denke, daß dies noch das Einfachſte wäre; doch Sie wün⸗ ſchen ſich wohl etwas Anderes 2 4

Sie haben meine Frau und meine beiden Kinder geſehen... Was ſoll ich mir wünſchen 2

Ihre Frau wünſcht ſich aber vielleicht Etwas?

Ohl Sie haben Recht: Sie hegt ein Verlangen...«

Teufel! wohl aufgepaßt! Etwas, was ihr Mann ihr nicht hat geben können! werde ich hiezu reich und mächtig genug ſein 2«

»Oh! ja, beruhigen Sie ſich, es handelt ſich um.. Gehen Sie bald nach Italien 2

Ich gehe immer nach Italien; nur ſage ich Ihnen zum Voraus, wenn es Indulgenzen ſind, was Sie zu haben wünſchen, ich ſtehe ziemlich ſchlecht mit dem neuen Papſte.

Nein. Als proteſtantiſcher Geiſtlicher habe ich wenig Vertrauen zu dieſem Zweige des römiſchen Han⸗ els.

Was iſt es denn 2

Ein Strohhut von Florenz.

Ah! was das betrifft, das übernehme ich: der ſchönſte von Toscana wird für Madame Regnier ſein.

St! ſprechen Sie leiſe. Hier kommt ſie.

& SAASASAOS¼·ↄ/