Teil eines Werkes 
5.-11. Bdchn (1854)
Entstehung
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425 ſcheu gewordener Büffel. Der Fluß ſchien Goldplättchen mit

ſich zu führen; auf jeder von ſeinen Seiten entrollten ſich große ſmaragdgrüne Wieſen, in deren Mitte ſich Pappel⸗ bäume erhoben, welche Gruppen von Häuſern mit rothen Dächern und blauem Nauche beſchatteten; von allen Theilen ſtieg ein durchſichtiger, azurner Dunſt empor, hinter dem, in der Ferne des Thales, die Weiden, zerzauſten Geſpen⸗ ſtern ähnlich, ſich zu verlieren anfingen; in einiger Ent⸗ fernung ſpielte ein Schäfer die Sackpfeife.

Die Glocke ertönte ſechsmal mit einer ungleichen und, ſo zu ſagen, hinkenden Modulation.

Es war drei Viertel auf acht Uhr.

Die Landſchaft verdüſterte ſich ſchon; es war Zeit, zu meinem Wirthe zurückzukehren.

Ich eilte nach dem Pfarrhauſe, wo mich das Ehe⸗ paar erwartete, um den Thee zu nehmen.

VII. Ende der Geſchichte der erſten Geſchichte.

Eine Stunde nach meiner Rückkehr in's Pfarrhaus war ich in dem Stübchen einquartiert, das der arme Bemrode mit Mühe und Sorge mit ſeinen Fresken ge⸗ ſchmückt hatte..

Ach! vergebens ſchaute ich umher; ein unbarmher⸗ ziger Nachfolger, der Neffe des Rectors wahrſchein⸗ lich, hatte dieſe koſtbaren Zeichnungen, welche unver⸗ ſehrt zu finden mich ſo glücklich gemacht haben würde, mit einer erſten Tapete bedeckt, welche je nach dem Ge⸗ ſchmacke der Beſitzer ſeit jener Zeit und während der vier Generationen von Pfarrern, die dieſes Zimmer be⸗