Teil eines Werkes 
5.-11. Bdchn (1854)
Entstehung
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ſpruch genommen war, und fragte mich, was mich be⸗ ſchäftige.

Bei meiner Treue! erwiederte ich,Ihr verteu⸗ felter Pfarrer von Aſhbourn geht mir ſo im Kopfe herum, daß ich vor Verlangen, einen Gang nach Wirks⸗ worth zu thun, ſterbe.

Mein Wirth ſchaute mich lächelnd an.

Iſt es durchaus nöthig, daß ich Sie begleite 2 fragte er.

Nein, im Gegentheile, und ich geſtehe ſogar, daß ich es vorziehe, allein dahin zu gehen.

Das kommt vortrefflich!««

Bah!

Ja. Ich bin ſo träge geweſen, die Ueberſetzung des Manuſcripts der grauen Dame nicht zu vollenden, und ich werde ſie in Ihrer Abweſenheit beendigen.

Was iſt das, die graue Dame 2

Ohl das iſt die große Sache der zweiten Abthei⸗ lung, die Sie heute Abend leſen werden. Suchen Sie um Mitternacht hiebei zu ſein, und Sie werden mir ſagen, ob ich es verſtehe, in Scene zu ſetzen.

Ahl ich ſehe, Sie kennen das Handwerk, und wenn Sie mir nach dem Beiſplele Ihres Vorgängers fünfzig Briefe ſchreiben wollten, ſo würde mir das einen zweiten Pfarrer von Aſhbourn geben.

Gut! damit Sie, wie der würdige Doctor Petrus: »Zu leſen, wenn ich Zeit haben werde!« darauf ſetzen würden!

Ohl ſeien Sie unbeſorgt, ich werde Ihnen nicht den Poſſen ſpielen, daß ich erſt mit hundert Jahren

weniger acht Tage ſterbe.

Hm! Sie ſind ganz gebaut, um an der Auszeh⸗ ung zu ſterben!.

3 ch ſtand lachend auf, küßte Madame Regnier die Hand,

umarmte die Kinder und ging weg. folgende Zeilen des Manuſcripts wieder ein: 27*

(*

vobald ich außerhalb des Dorfes war, fielen mir