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welche er geträumt, weil er, indem er es machte, nicht vermuthete, daß er es mache.“
„Mein lieber Wirth,“ ſagte ich,„das beſtimmt mich: ich finde die Geſchichte des würdigen Paſtors ent⸗ ſchieden voll Intereſſe. Ich nehme ſie auf meine Rech⸗ nung, ich indoſſire ſie, ich unterzeichne ſte... Gehen wir zum Eſſen.“
Wir gingen hinab. Die beiden Kinder ſaßen ſchon an einem Tiſchchen. Drei Gedecke erwarteten uns auf einem größeren Tiſche; wir nahmen unſere Plätze und thaten dem improviſirten Mahle von Madame Regnier alle Ehre an..
VI. Der Weg des Glückes.
Während des ganzen Mahles war ich mit einem ein⸗ zigen Gedanken beſchäftigt, mit dem Gedanken, ſobald der Nachtiſch abgetragen wäre, nach Wirksworth zu gehen, die Runde um das Haus von Herrn Smith zu ma⸗ chen, wenn ich nicht durch daſſelbe gelangen könnte, und über die Wieſen nach Afhbourn zurückzukehren.
Abgeſehen von einer kleinen Unhöflichkeit, war es
mir leicht, mir dieſes Vergnügen zu bereiten; ich hatte nur, ſobald das Mitta eſſen beendigt war, meine Peigrit zu verlangen ung dann nach Wirksworth zu laufen.
Doch ich nahm mir vor, allein dahin zu gehen. Ich wollte lieber gar nicht gehen, als den Weg mit irgend Jemand auf der Welt, ſelbſt mit dem Nachfolger von Herrn Bemrode machen.
Dieſer ſah wohl, daß ich in meinem Innern in An⸗
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