Teil eines Werkes 
5.-11. Bdchn (1854)
Entstehung
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Sie ſehen in die Zukunft! ſagte ich.

Ja Ich hatte immer den Gedanken, Sie oder einer von Ihren Collegen, Balzac, Sue oder George Sand, wuͤrde nach Newſtead⸗Abbey kommen, ich würde ſeine Gegenwart erfahren und ihm das Geſchenk anbieten, das ich Ihnen anbiete.

Und ſeien Sie offenherzig: welchem von den Vie⸗ ren würden Sie dieſes Geſchenk zu geben vorgezogen haben?

George Sand... Das iſt eine Sache im Genre der reizenden Paſtoralen dieſer Schrifſtellerin.

Ja; waͤhrend es bei mir, nicht wahr? leicht zu errathen ſein wird, daß es ein neuer Zufall iſt, der dieſes Manuſecript in meine Hände gebracht hat!

Das iſt um ſo wahrſcheinlicher, als es ganz und gar nicht Ihrer Manier entſpricht.

Was wollen Sie?. Ich werde der Kritik zu begegnen ſuchen; ich werde unſer Zuſammentreffen in allen ſeinen Einzelheiten erzählen, wie ich erzählt habe, auf welche Art ich in der Bibliothek das treffliche Ma⸗ nuſcript des Grafen de la Fere gefunden, aus dem die Musketiere genommen ſind. Ich werde.. ich werde die Wahrheit ſagen... und wollen mir dann Ei⸗ nige nicht glauben, ſo gilt es mir gleich!

Nur werden Sie ſagen können, Sie haben die Briefe vom Original überſetzt, und es bleibt Ihnen dann das ganz kleine Verdienſt der Ueberſetzung.

Was mich in Verlegenheit bringt, iſt gerade die Ueberſetzung.

Sie iſt ganz gemacht.

Wie, ganz gemacht?

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Durch wen?

Durch mich.

Durch Sie?

Sehen Sie, hier iſt das Manuſcript.

Ich nahm das Manuſcript aus ſeinen Händen.

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