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der, und man ſah ihre Köpfe über dem hohen Graſe erſcheinen.
Ich lief ſchon nach dem Wagen.
Der Kutſcher hatte angeſpannt, als die ſchöne junge Familie vor dem finſtern Thore von Newſtead⸗Abbey er⸗ ſchien. Wir ſtiegen in den Wagen. Eine Viertelſtunde nachher waren wir auf der Station; eine Stunde nach⸗ her ſtiegen wir in Cheadle aus.
Hier ſtreckte mein Gefährte die Hand gegen Oſten aus und zeigte mir einen Kirchthurm, um den etwa hundert Häuſer, in grüne Wogen getaucht, gruppirt wa⸗ ren, Alles ungefähr zwei Meilen von uns.
„Dort iſt Aſhbourn!« ſagte er zu mir.
V. Die Briefe des Pfarrers Bemrode.
Ich habe nicht nöthig, auch nur im Mindeſten mei⸗ nen Leſern das Dorf Aſhbourn zu beſchreiben, ſie kennen tac— auch nicht das Pfarrhaus,— ſie haben es be⸗ ſucht.
Das Dorf hat ſich um etwa zwanzig Häuſer ver⸗ mehrt; das Pfarrhaus hat ſeine alte Phyſiognomie be⸗ wahrt; nur die Fresken des Pfarrer Bemrode, dieſe anmuthigen Hochzeitaltäre, dieſe ſanften Tauben, die ſich auf einem Köcher und einem Pfeile im Kreuze ſchnä⸗ belten, ſind unter einer perlgrauen Tapete mit dunkel⸗ grauem Aſtwerke verſchwunden.
Das Speiſezimmer iſt daſſelbe; das Cabinet iſt daſ⸗ ſelbe, und es geht immer noch auf den kleinen Garten, wo nicht mehr dieſelben Nachtigallen, aber die Nachfol⸗ gerinnen von derjenigen ſingen, welche zur Zeit der guten Miſtreß Snart hier ſo melodiſch ſang, daß es der
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