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„Eh!«
„Und dann, wenn Sie die Briefe geleſen haben, ſteht es Ihnen immer noch frei, ſie nicht zu veröffent⸗ lichen.“
„Ich behalte alſo meinen freien Willen 2
„Das verſteht ſich! Weiß ich, was unterhaltend oder langweilig iſt? ich, ein armer Dorfpfarrer 2
„Oh! was das betrifft, ich würde eher auf Sie vertrauen, als auf gewiſſe Kritiken meiner Freunde oder meiner Feinde.“
„So laſſen Sie uns gehen... denn meine Frau iſt auf Kohlen bei dem Gedanken, die Eiſenbahn werde bald vorüberkommen, wir könnten dieſen Zug verfehlen, und ſie werde nicht die zwei Stunden haben, welche jede gute Wirthin verlangt, um ihrem Gaſte Mittagbrod zu bieten.“
Ich zog meine Uhr. 4
„Um wie viel Uhr kommt denn die Eiſenbahn vor⸗ über?
„Um drei Viertel auf ein Uhr.“
„Es iſt zwanzig Minuten nach zwölf Uhr.“
»Und wir haben zwei Meilen mit Kindern zu machen.“
„Ich habe einen Wagen und Pferde, welche gehen wie der Wind!... Verſammeln Sie Ihre Herde(die Kinder hatten wieder angefangen Blumen zu pflücken); ich laſſe anſpannen, und wir fahren ab.“«
„Sie haben aber Newſtead⸗Abbey kaum geſehen.“
„Sie werden mir das, was ich nicht geſehen habe, erzählen.“
„eſtehen Sie, daß Ihnen der Pfarrer Bemrode im Kopfe herumgeht?“
„Ohl ich geſtehe es
„Nun, ſo laſſen Sie anſpannen... Georges! Adda!«
In den Raſen verloren, erhoben ſich die zwei Kin⸗


