ſich een; ßen zen, reff⸗ Sie lem aus. eine tter
der ellt
llen d.“ n.“ ber⸗
ihr ieſe
2
der
hes um
403
läſſeſt Du mich denn ganz allein? liebſt Du mich denn nicht mehr?«
„Doch, Adda,“ ſprach der Knabe,„ich liebe Dich immer; Mama hat mich aber gerufen.«
„Was will er, der große Herr?
„Du ſiehſt es wohl,“ verſetzte der kleine Knabe; „er will die Grabſchrift des armen Boatswain ab⸗ ſchreiben.“
„Ah!“ fragte das Mädchen,„wozu denn?“
„Ei! ich weiß es nicht; vielleicht, um es in ein Buch zu ſetzen.“
Das Mädchen ſchaute mich neugierig an.
Während dieſer Zeit ſchrieb ich die Grabſchrift des wackeren Neufundländers ab; ich finde ſie noch in mei⸗ nem Reiſenotizbuch:
Hier unten Ruhen die Ueberreſte Von demjenigen, welcher die Schönheit ohne Hoffart, Die Stärke ohne Frechheit, Den Muth ohne Grauſamkeit, Kurz alle Tugenden des Menſchen Ohne eines ſeiner Laſter beſaß.
Dieſe Lobesſpenden,
Welche nur eine bedeutungsloſe Schmeichelei wären, Stünden ſie über menſchlichen Gebeinen, Sind ein gerechter Tribut für das Andenken von Boatswain,
Hund,
Geboren in Neufundland im Mai 1803,
Und geſtorben in Newſtead Am 18. November 1808.
Als das letzte Wort abgeſchrieben war, ſchaute ich auf, und ich ſah in meiner Nähe, außer den zwei Kindern, den Mann und die Frau.


