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in den Salons von London geweſen, und der Gefangene von St. Helena, während er im Memorial von Las Caſes ſeinen böſen Geiſt von Longwood verflucht, ſegnet mehr als einmal ſeinen guten Geiſt von Hollandhouſe.“
„Ja; ſehen Sie, hier iſt eine Büſte in Bronze vom Kaiſer, welche, zum Zeichen der Proteſtation, gerade an dem Tage aufgeſtellt wurde, wo die engliſche Re⸗ gierung beſchloß, der Gaſt des Bellerophon ſollte an den Felſen von St. Helena gefeſſelt werden.“
Ein paar Schritte davon entfernt erhob ſich die coloſſale Statue von Charles For, der ein eben ſo großer Freund von Frankreich, als Pitt, ſein Nebenbuhler, der Todfeind der Franzoſen geweſen iſt.
Wir waren ſo weit in unſerer Beſichtigung, als die Glocke zum Frühſtück ertönte. Nach dem, was der Herr des Hauſes geſagt, hatten wir noch eine Viertelſtunde vor uns, und dieſe Zeit benützten wir, um in dem, was man den franzöſiſchen Garten nennt, die Abkömmlinge der erſten Dahlia zu ſehen, welche im Jahre 1804 von Amerika für Lady Holland gebracht wurde. 4
Wohlverſtanden, dieſe gute Lady Holland, die Freundin von Napoleon, dieſe edelmüthige Frau, die ihm nach St. Helena Bücher, Brochuren und ſogar Wein ſchickte, der durch ſein Teſtament Napoleon eine Camee vermacht hat, und für die man 1804 von Ame⸗ rika die Dahlia brachte, deren reiche Nachkommenſchaft wir bewunderten, hatte nichts, als die Güte und die Erhabenheit des Herzens mit der anmuthigen Lady Holland gemein, die ich am Arme führte, und deren Großmutter ſie hätte ſein können.
Nach den Dahlias kam das, was man in Holland⸗ houſe die Rogers⸗Grotte nennt;— denn das Wunder⸗ bare an dieſem königlichen Schloſſe iſt, daß es ſich eine Art von materieller Glorie aus allen vergangenen und gleichzeitigen Glorien gemacht hat.. Rogers, der Dich⸗ ter und der Banquier Rogers, der Verfaſſer der Werke: Jacqueline, die Thraͤne von Chloë, die Ver⸗


