Teil eines Werkes 
5.-11. Bdchn (1854)
Entstehung
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ben... Wollen Sie der Cicerone von Herrn Dumas ſein oder beauftragen Sie mich hiemit?«

„Sie wiſſen, wie ſchwer ich gehe,« erwiederte Lord Holland.„Ich brauchte die dreißig Stunden, die uns Herr Dumas ſchenkt, um ihn das ſehen zu laſſen, was Sie ihm in einer Stunde zeigen werden. Machen Sie alſo die große Tour, während ich auf dem geradeſten Wege nach dem Schloſſe zurückkehre. Eine Viertelſtunde vor dem Frühſtücke, mein lieber Gaſt, wird Sie die Glocke in Kenntniß ſetzen.“

„Sind Sie mit dieſer Anordnung einverſtanden 2 fragte mich Lady Holland.

Ich antwortete dadurch, daß ich ihr den Arm bot.

Wir nahmen wieder unſern Weg durch die Blumen.

Oben auf dem Hügel erhob ſich eine Gruppe von herrlichen Cedern.

„Oh! Mylady!“ rief ich,„ich glaubte nicht, Hol⸗ landhouſe ſei ſo nahe beim Libanon 1⸗

„Sie ſprechen von jenen Cedern?«

„Ja, ſie ſind herrlich!«

„Herrlich, das iſt das richtige Wort, und zu ihrer vollen Würdigung fehlt uns nur die Sonne. Sie haben über⸗ dies mit ihren Brüdern in Paläſtina, mit denen Sie dieſelben ſo eben verglichen, einen Aehnlichkeitspunkt, der ihren Werth erhöht: ſie hätten beinahe Napoleon geſehen.“

„Wie ſo? im Jahre 1815 2

„Nein.. 1805.“

„Ahl beim Lager von Boulogne.“

„Ja... Beſorgt wegen der Rüſtungen des neuen Kaiſers, hatte die Regierung beſchloſſen, aus dieſem Hügel das letzte Bollwerk von London zu machen, und eine Batterie von fünſundzwanzig Kanonen ſollte im Schatten dieſer Cedern aufgepflanzt werden.“

„Oh! in der That, Hollandhouſe iſt ganz bevölkert von kaiſerlichen Erinnerungen! Lord und Lady Holland ſind die Vertheidiger von Napoleon im Parlament und

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