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eileh und der Geiſt des Weltmannes verſchmol⸗ zen ſind.
Noch ſehr jung, litt Lord Holland dergeſtalt an den Augen, daß er genöthigt war, zu dietiren, da er nicht mehr ſchreiben konnte.
Beim Geräuſche, das wir eintretend machten, hielt der Secretär inne. Lady Holland ließ meinen Arm los, bae ihre Hand auf die Schulter ihres Gemahls und agte:
„Mylord, hier iſt Herr Dumas; er kommt nach Hollandhouſe, um einen Roman in zwölf Bänden und ein Drama in fünfzehn Tableaux zu machen! Ich habe Befehl gegeben, die Wohnung der Dichter für ihn in Bereitſchaft zu ſetzen.“
Nur diejenigen, welche in England gereiſt ſind und dort auf eine vertraute Art die Ariſtokratie geſehen ha⸗ ben, können ſich einen Begriff von der Art machen, wie dieſe Gaſtfreundſchaft der Schlöſſer geübt wird. Wie Lucullus in ſeinem Landhauſe in Neapel Speiſeſäle von Diana, von Apollo und von Caſtor hatte, ſo hatte Hol⸗ landhouſe ſeine Wohnungen für Könige, für Geſandte und für Dichter!
„Ein Drama in fünfzehn Tableaux und einen Roman in zwölf Bänden? Sie ſchenken uns alſo kaum einen Monat?“ verſetzte Lord Holland lachend.
„Ach! Mylord,“ erwiederte ich,„ich bin nicht ſo glücklich, mir dieſe Freude erlauben zu können: ich habe Proben, die meine Gegenwart in Paris nothwendig machen; und ſtatt der guten und langen dreißig Tage, von denen Sie ſprechen, biete ich Ihnen dreißig arme, ſehr geſtutzte Stunden.“
„Mylord, Herr Dumas kennt Hollandhouſe noch nicht, da er ſo eben erſt ankommt; vielleicht wird er, wenn wir ihm die Honneurs deſſelben gemacht haben, dem Gute bewilligen, was er den Gutsbeſitzern ab⸗ ſchlägt... Addiſon war auch nach Hollandhouſe auf drei Tage gekommen, und er iſt fünf Jahre hier geblie⸗


