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Der Pechvogel : Roman / von Alexander Dumas. Aus d. Franz. von G. Fink
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allen Details der Beerdigung mit einer unheimlichen Ruhe bei, welche die wenigen Nachbarn die ihn be⸗ gleitet hatten erſchreckte.

Seine Augen ſchienen die Quelle ihrer Thränen vollſtändig erſchöpft zu haben; nur waren ſeine Wimpern brennend roth wie das aus der Schmiede kommende Eiſen.

Als die Erde auf den Sarg mit jenem Getöſe herabfiel das man nie vergißt wenn man es ein⸗ mal gehört hat, wollte Mathias ſeinen alten Freund wegführen.

Noch nicht, ſagte dieſer.

Und er wartete bis das Grab aufgefüllt war.

Dann kniete er nieder und küßte fromm das Hügelchen unter welchem Huberte der Ewigkeit ent⸗ gegenſchlummerte. Hierauf wandte er ſich gegen die Umſtehenden und ſagte:

Jezt kann man mich erſt mit vollem Recht Pechvogel nennen.

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In der folgenden Nacht wurden die Uferbewohner durch einen unheimlichen Schein erweckt den man mitten auf dem Waſſer bemerkte, und der den ganzen Fluß beleuchtete.

Man lief hinzu und überzeugte ſich daß Franz Guichard ſeine Neze, Wurfgarne, Reuſen, kurz alle ſeine Geräthſchaften in ſeinem Schiff angehäuft und angezündet hatte.

Der Brand hatte in dieſem Haufen von Faden

Dumas, Pechvogel. 22