und dürrem Holz ſolche Fortſchritte gemacht, daß man an ein Löſchen gar nicht denken konnte.
Man lief nach der Hütte des Alten; die Thüre war bloß mit der Klinke geſchloſſen, aber die Hütte ſtand leer.
Niemand hatte ihn Varenne verlaſſen geſehen, niemand ſah ihn zurückkommen. Was wurde aus ihm? Wohin ging er? Wo ſtarb er? Niemand weiß es.
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Das Verſchwinden des alten Fiſchers ließ dem Chrgeiz des Herrn Batifol freien Spielraum. Sobald das Waſſer geſunken war, durchforſchte er das Fluß⸗ bett, ſammelte diejenigen Wurfgarne welche der Alte in Folge ſeines ſchrecklichen Fundes nicht mehr ein⸗ gezogen hatte, und auf dieſe Art erfuhr der Fabri⸗ kant die Stellen wo man ſich nur zu bücken brauchte um Fiſche aufzuleſen.
Seitdem gilt Batifol für den geſchickteſten aller Fiſcher an den Ufern der Marne, von Charenton bis nach Queue, und ſeine Concurrenten behaupten daß er ſich in ſeinem Triumph nichts weniger als be⸗ ſcheiden zeige.
Was Herrn Padeloup betraf, ſo hatte die fort⸗ währende Ungewißheit über das Schickſal Pechvogels zur Folge daß er das ſo ſehnſüchtig gewünſchte Winkelchen Erde nicht bekommen konnte, dem zu lieb er ein ſo eifriges Mitglied des Triumvirats gewor⸗ den war das den armen alten Mann ſo grauſam verfolgte.


