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Hände zwiſchen den ſeinigen drückte und mit einer Art von gieriger Wuth dieſes Geſicht betrachtete.
Er dankte Mathias.
Und als dieſer zum zweitenmal fragte ob er ihm nicht dienen könne, da antwortete er:
— Ja, thu mir den Gefallen daß Du nach Pa⸗ ris gehſt und Herrn Valentin erzählſt was vorge⸗ fallen iſt: ſag ihm ich laſſe ihn bitten morgen zur Beerdigung Hubertens zu kommen; ich bin überzeugt, Herr Valegin wird Dir dankbar ſein wie ich.
Ohne eine Einwendung wegen der fünf Stunden zu machen welche er zum Hin⸗ und Herweg brauchte, ging Mathias augenblicklich fort.
Gegen drei Uhr Morgens kam er zurück und erzählte nach einigem Bedenken, im Augenblick wo er nach Paris gekommen ſei, hätten die Leichenbeſtätter Herrn Valentin in ſeinen Sarg eingenagelt.
Die Beerdigung des jungen Mannes finde am nächſten Morgen um eilf Uhr ſtatt.
Pechvogel hatte gethan als ob er dem Erzähler kein Gehör ſchenkte. Er hatte jedoch wohl gehört, denn er antwortete:—
— Juſt zur ſelben Stunde! Arme Kinder!
In der That ging am folgenden Morgen um halb eilf Uhr der Leichenzug des jungen Mädchens von der Hütte des Franz Guichard aus. Der Alte hatte ſelbſt Huberte in ihren Sarg gelegt, und er begleitete dieſen Sarg bis an den Kirchhof von Saint⸗Maur, wo bereits, die Mutter und die Groß⸗ mutter ſeines Kindes ſchliefen.
Er hatte von ſeinem Haus an bis an das Grab nicht eine einzige Thräne vergoſſen und er wohnte


