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Der Pechvogel : Roman / von Alexander Dumas. Aus d. Franz. von G. Fink
Entstehung
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das Geſicht der Todten beſchmuzte, fuhr mit ſeiner Hand über ihre Augen, die er wieder zu öffnen, über ihren Mund, den er zu ſchließen verſuchte; man hätte ſagen können er wolle alle ihre Züge, die ſeine Zärtlichkeit ſo tief in ſeine Seele eingegraben hatte, einen um den andern wieder erkennen.

Endlich kam er mit der auf dem Boden liegenden Huberte zu den erſten Häuſern des Dorfes wo ſie ihre Kindheit verbracht und achtzehn Jahre lang tagtäglich ſingend und lachend geſeſſen hatte.

Alle Müſſiggänger von Varenne waren ans Ufer gelaufen.

Er landete im Angeſicht ſeines Hauſes.

Man wollte ihm den Leichnam tragen helfen, aber er lehnte jeden Beiſtand ab und wollte Nie⸗ mand geſtatten dieſe heiligen Reſte zu berühren.

Im Augenblicke wo er ſeine Hausthüre mit dem Fuß aufſtieß, blieb er ſtehen, drückte ſeine Lippen an die Stirne der Todten die er in ſeinen Armen hielt und ſagte: 5

Jezt kannſt Du wohl auf dem Bette ruhen wo ſie geſtorben ſind; Du haſt es durch Dein Mär⸗ tyrerthum wohl verdient, armes Kind.

Dann legte er Huberte wirklich auf ſein eigenes Bett und verſchloß ſich in ſeiner Hütte.

Am Abend wagte es Mathias, der Fährmann, hereinzukommen und zu fragen ob ſein alter Freund nicht etwas bedürfe.

Huberte lag auf dem großen Bette mit dem Sarſcheüberzug, beſchienen von dem Lämpchen, das über ihrem Kopf an der Wand hing. Ihr gegen⸗ über ſaß der Großvater, der eine ihrer eiſigen