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In der That täuſchte ſich Pechvogel nicht über die Sanftmuth des Herrn Batifol; wenn dieſer ihn auf dem Fluß duldete, ſo geſchah es hauptſächlich in der Hoffnung das Geheimniß gewiſſer bevorzugter Pläze zu erlauern, deren Kenntniß, wie man behaup⸗ tete, den Schlüſſel zu all den großen Erfolgen bil⸗ dete welche die Fama dem alten Fiſcher zuſchrieb.
Auf der Höhe von Champigny angelangt, band er ſeine Fähre vom Ufer los, trieb mitten in den Fluß und begann ſein erſtes Wurfgarn aus dem Waſſer zu ziehen.
Da er allein war, ſo konnte er ſich nicht mit Hilfe ſeiner Ruder gegen die Strömung behaupten und zu gleicher Zeit dem Fiſchfang obliegen; wenn er daher an eine Stelle kam wo eines ſeiner Neze ausgeſpannt war, ſo ſtieß er nach ſorgfältiger Unter⸗ ſuchung der ganzen Umgebung zwei lange eiſenbe⸗ ſchlagene Stangen in das Flußbett und machte ſeine Fähre feſt, dann ſuchte er mit Hilfe ſeines Hakens ſein Nez in der Tiefe des Waſſers.
Er war ſo eben über die Gardeninſel hinausge⸗ kommen und mit ſeinem dritten Wurfgarne beſchäf⸗ tigt, als er auf einmal ganz zitternd einhielt: ſein Haken war auf einen ſeltſamen Widerſtand geſtoßen, über deſſen Urſache aber er ſich bei ſeiner langjäh⸗ rigen Praxis nicht täuſchen konnte.
Er ſah ein daß er einen Leichnam auf die Ober⸗ fläche des Waſſers bringen würde.
Er erhob ſeinen Haken, und die Falten eines weißen Kleides begannen zum Vorſchein zu kommen und in der Strömung zu wirbeln.
Beim Anblick eines Frauenkleides bemächtigte


