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Der Pechvogel : Roman / von Alexander Dumas. Aus d. Franz. von G. Fink
Entstehung
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Aber vergebens tauchte er zu wiederholten Malen unter. Nachdem er ſich eine Viertelſtunde mit nuz⸗ loſen Nachforſchungen abgemüdet, ging er ans Ufer

zurück und fragte ſich ob nicht ein Traum ihn ge⸗ narrt habe.

XXII. Pechvogel.

Der Regen hatte die Marne angeſchwellt; ſie floß hoch am Ufer, gelblich und ſchlammig dahin. Es war eine herrliche Zeit für den Fiſchfang. Die Fiſcher hatten ihr Verſteck verlaſſen und hielten ſich an den Ufern oder auf überſchwemmten Feldern auf.

Alles was das Recht hatte ein Stückchen Bind⸗ faden ins Waſſer zu tauchen, erfreute ſich an dieſem geſegneten Augenblick

zum Abend, zuweilen vom Abend bis zum Morgen, an dem Fluß.

Franz Guichard erwies ſich als einer der hart⸗ näckigſten in dieſem Krieg, er wollte durch Zerſtreuung und Arbeit ſeinen Schmerz täuſchen.

Obſchon er erſt gegen drei Uhr Morgens zu Bette gegangen war, ſo verließ er doch ſein Häuschen ſchon in aller Frühe und fuhr langſam den Fluß hinan, denn, wie Mathias der Fahrannd zu Hu⸗ berte geſagt hatte, ſeine Arme waren ſehr ſchwach geworden um gegen die Strömung zu kämpfen.

Ueberdieß gebrauchte er immer gewiſſe Vorſichts⸗ maßregeln wenn er ſein Geräthe aufſpannte.

und blieb vom Morgen bis