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Der Pechvogel : Roman / von Alexander Dumas. Aus d. Franz. von G. Fink
Entstehung
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Ohne Zweifel hatte ſie dieſe ihr wohlbekannte Straße eingeſchlagen, welche ſie ſo manchmal zurück⸗ gelegt hatte wenn ſie die Fiſche des Großvaters nach Parſs brachte und den Erlös dafür heimtrug.

Er ging alſo nach der Barridre du Trone und blieb vor jedem Frauenzimmer ſtehen das auf der Straße umherwandelte, erkannte aber in keiner die⸗ ſer Perſonen ſeine Huberte.

Im Uebrigen waren wenige Leute auf der Straße; im Augenblick wo er über die Barridre ging, ſchlug es zwölf Uhr.

Auf dieſer langen, geraden Linie welche die Straße von der Barridre du Trone bis Vincennes bildet, hatte er einige Hoffnung die Geſuchte wieder zu fin⸗ den; aber er kam nach Vincennes, nach Joinville, nach Saint⸗Maur, ohne etwas geſehen zu haben.

Von Zeit zu Zeit blieb er ſtehen und blickte um ſich; er hatte zwar die Idee Huberte zu rufen, aber er wagte es nicht, ohne ſich ſeine Unſchlüſſigkeit er⸗ klären zu können.

Er hatte Furcht vor ſeiner eigenen Stimme.

In Saint⸗Maur ging er von der Hauptſtraße ab und ſchlug ſich querfeldein; er ging gerade auf die Häuſergruppe zu welche damals das Dorf Va⸗ renne bildete und am Ufer ſtand.

Mitten unter dieſen Häuſern zeichnete ſich die Wohnung des Franz Guichard durch ihr Alter aus.

Er näherte ſich ihr mit pochendem Herzen und ſchwankenden Beinen.

Es war das einzige Haus durch deſſen Fenſter ein Strahl von Licht ſikerte.

Dieſer Lichtſtrahl erregte eine Hoffnung in ihm.