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Der Pechvogel : Roman / von Alexander Dumas. Aus d. Franz. von G. Fink
Entstehung
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Er gab ſeinem ihm Mund und Augen zu, ein Betrunkener nach dem Zi chen gelaſſen hatte.

zu ſeiner großen Ueberraſchung war der Arzt

allein in dieſem Zimmer, gehende Thüre offen ſtand

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Freund einen lezten Kuß, drückte

dann taumelte er wie mmer wo er das Mäd⸗

deſſen nach dem Höfchen

Wo iſt Huberte? fragte er ihn in einem halb flehenden.

halb drohenden

arme Mädchen loszulaſſen O, rief Richard, o Und er ſtürzte aus de cierge zu fragen. 4 Dieſer hatte Huberte ganz ze geſehen und war ihr nachgelaufen war in Folge des ſchrecklich

nach der Straße zu offen g wie einen Schatten nach toine ſich bewegen geſehen. beim Namen gerufen, aber der Ecke der Straße von C Richard machte ſich eilig ſie wo möglich einzuholen. Die Nacht war kalt und Es blieb Richard noch Hoffnung ſchöpfte er aus Hu

Mein Vater bleibt ſo lange holen.

ihren Vater holen der zu daher das Ge⸗

und zu Ihnen zu eilen. ich unglückſeliger Menſch! m Zimmer um den Con⸗

rzauſt herausſtürzen Unglücklicherweiſe en Ereigniſſes die Thüre eblieben; er hatte etwas

dem Faubourg Saint⸗An⸗

Er hatte das Mädchen vergebens; ſie war an harenton verſchwunden. ſt auf denſelben Weg um

regneriſch.

eine Hoffnung. Dieſe bertens eigenen Worten: aus, ich muß ihn