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Der Pechvogel : Roman / von Alexander Dumas. Aus d. Franz. von G. Fink
Entstehung
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Unwmöglich! wiederholte dieſer, indem ſeine Augen ſich ſchrecklich erweiterten, unmöglich! Und weißt Du auch, Richard, daß Du einen ſeltſamen Argwohn in mir erregſt? ſollteſt Du mich getäuſcht haben mit Deiner Verſicherung daß ſie noch lebe? Richard, todt oder lebendig, ich will ſie ſehen, hörſt Du, ich will es.

Und troz der Anſtrengung welche Richard machte um ihn ruhig zu erhalten, erhob ſich Valentin auf

ein Knie..

Was machſt Du, Unglückſeliger? rief Richard. Dan hat Dir jede Aufregung, jede Bewegung ver⸗

oten.

Ich gehe zu ihr, da Du ſie nicht zu mir kommen laſſen willſt.

In dieſem Augenblick hörte man einen unarticu⸗ lirten Schrei aus dem Zimmer wo Huberte war.

Valentin erkannte ihre Stimme.

Was gibt es denn? fragte er, indem er eine Anſtrengung machte um ſich auf ſeine Füße aufzu⸗ richten, und warum dieſes Geſchrei?

Um Gotteswillen, Valentin, bat Richard; bei allem was heilig iſt, nicht in dieſem Augenblick! Später!

Aber hörſt Du denn nicht? fragte Valentin, ſie ſchreit, ſie ruft um Hilfe.

nd er wandelte zwei Schritte gegen die Thüre zu.

Nun wohl denn, es i*ſt vielleicht noch das Beſte, wenn Du die Wahrheit erfährſt. Huberte.

Er zögerte.

Nun wohl, Huberte...? Sie iſt wahnſinnig.