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Der Pechvogel : Roman / von Alexander Dumas. Aus d. Franz. von G. Fink
Entstehung
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an, dann brach ſie auf einmal in ein nervöſes, kur⸗ zes, ſchreckliches Lachen aus und rief:

Du haſt wohlgethan uns zu vereinigen, Ri⸗ chard; Du haſt begriffen daß Valentin allein es war den ich liebte, und nun ſind wir für die Ewig⸗ keit getraut.

XXI. Ophelia.

Als Richard mit dem Arzt den er geholt hatte in Valentins Zimmer zurückkam, ſtieß er einen Schrei des Staunens aus und wich voll Entſezen zurück.

Huberte lebte und Valentin ſchien todt.

Das junge Mädchen ſaß, den Rücken an das Bett gelehnt, mit ſtarrem Blick und fieberheißem Auge, auf dem Boden; ſie hatte den Kopf des Ver⸗ wundeten auf ihren Schooß gelegt und ſang ihm leiſe ein Wiegenlied.

Bei dem Schrei den Richard ausſtieß, richtete ſie ihren Kopf wieder empor und ſtreckte ihre Hand gegen diejenigen aus die ſie ſtörten.

Stillſ ſagte ſie mit der trockenen Stimme der Narren oder Wahnſinnigen, wecket ihn nicht; er ſchläft, er iſt müde, und das iſt kein Wunder, denn er hat einen langen Weg gemacht um zu mir zu kommen.

Indem ſie dann mit der Hand eine Bewegung machte, als ſuchte ſie eine Wolke zu entfernen welche ſie verhinderte die Neuangekommenen zu erkennen, fuhr ſie fort: