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Der Pechvogel : Roman / von Alexander Dumas. Aus d. Franz. von G. Fink
Entstehung
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— Indem ich Dir wiederhole daß Du ein Feig⸗ t

ling biſt.

— Ein Feigling!

— Und wenn das nicht genügt, ſo werde ich Dir ins Geſicht ſpucken.

— Tauſend Millionen Donnerwetter, wirſt Du aufhören? rief der Bildhauer, indem er Valentin, der näher getreten war, ſo heftig zurückſtieß daß dieſer auf das Bett fiel.

— Ja, ein Feigling! wiederholte der Arbeiter, Du mißbrauchſt den Umſtand daß unſere Kräfte un⸗ gleich ſind und daß ich keine Waffen beſize; das wundert mich nicht. Haſt Du Dir nicht ſchon ein⸗ mal aus meiner Liebe und Verehrung für Huberte einen Wall gemacht? Feigling! Feigling! Feigling!

Und Valentin machte die beſchimpfende Geberde womit er den Bildhauer bedroht hatte.

Die Augen des Lezteren funkelten, ſeine Lippen zogen ſich zuſammen.

— Es ſei, ſagte er, ſchlagen wir uns, und ich meinerſeits ſchwöre Dir jezt daß zwei Leichname aus dieſem Zimmer kommen ſollen. In fünf Minuten

werde ich mit den Waffen da ſein.

Er wandte ſich ab um hinauszugehen.

— Waffen, Waffen, verſezte Jalentin, indem er ihn aufhielt; ach ja, ein Herr, ein Künſtler wie Du, kann nur nach den Regeln tödten, und dann möchteſt Du gerne den Vortheil Deiner Erfahrung benüzen. Nein, ich bin ein Arbeiter, und ich ſchlage mich mit dem was mir unter die Hand kommt; ſchließe nur die Hofthüre.

— Wie Du willt, rief der Bildhauer; ich werde